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Bericht der Saarbrücker Zeitung zum 2. Bildstocker Kom(m)ödchen

Samstag, den 05. Dezember 2009 um 01:28 Uhr

Sketche, Theater und Stimmungsmusik

Die Kneisjer vom Hoferkopp starteten mit einem Comedy-Abend in die fünfte Jahreszeit

Bildstock. Vorhang auf und Bühne frei: Mit dem Bildstocker Kom(m)ödchen starteten die Kneisjer vom Hoferkopp im Rechtsschutzsaal in Bildstock in die fünfte Jahreszeit. Am Samstag präsentierte die Kabarett-Truppe des Karnevalvereins den Gästen einen kurzweiligen Comedy-Abend mit vielen witzigen Sketchen, kleinen Theaterstücken und Musik.

Martin Braun führte durch das Programm. Verantwortlich dafür waren Christian Fink und Gerd Müller. Am Klavier saß Robert Müller. Einen gelungenen Einstand in der Kabaretttruppe der Kneisjer gaben der 13-jährige Alexander Kopainski und der 15 Jahre alte Tobias Henrikus. „Wir haben immer wieder guten Nachwuchs“, freute sich Sitzungspräsident Gerd Müller. Alle gezeigten Stücke waren kurzweilig und unterhaltsam. Auf der kleinen Bühne im Rechtsschutzsaal wurden Szenen einer Ehe gespielt, flogen zwei schizophrene Flugenten durch die Gegend, ging es hoch her auf der Polizeiwache oder im Krankenhaus. Heiß diskutiert wurde die Frage ob zu einem Kännchen-Kaffee auch eine Tasse gehört.

Köstlich war auch der Sketch: „Pizza 2030“. Was da bei einer simplen Pizza-Bestellung alles raus kam: der nackte Wahnsinn. Für die musikalischen Einlagen waren die Hoferkopfsänger und Markus Euler zuständig. Das Publikum war begeistert von dieser etwas anderen Art der Sessionseröffnung und sparte nicht mit Beifall.

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Artikel der SZ im Originallayout